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Zelda Geschichte 2
2. Teil
Kapitel 6
Die aufregende Übernachtung
Die Hylianische Steppe war riesig und am Ende kann Link die Stadt Hyrule sehen. Doch auf der Steppe gibt es mehrere Abzweigungen zu anderen großen Gebieten. Hinten rechts kann Link einen großen Berg erkennen und in der Mitte steht eine Farm und mehr. Aber jetzt ist keine Zeit für eine Besichtigungstour und Link geht in Richtung Hyrule. Es ist schon später Nachmittag und als Link das Eingangstor von der Stadt sieht ist es dunkel und das Tor ist zu. Wo soll er jetzt hin? Er sieht sich um und sucht einen Schlafplatz und findet ein gemütliches Plätzchen am Fluss, der Hyrule umgibt. Erschöpft legt er sich hin und schläft ein…
Es ist dunkle Nacht und man kann ein komisches Heulen hören. Link und Navi schlafen und der Fluss plätschert leise…Knack…..Knack…..was ist das? Was bewegt sich im Dunkeln auf Link und Navi zu? Knack….Knack….Link und Navi hören das Geräusch und Link macht langsam die Augen auf…und vor ihm stehen drei Skelettzombies, bereit ihn zu attackieren. Er kriegt einen gewaltigen Schreck, steht auf und geht einige Schritte zurück. Hinter ihm taucht ein viertes Skelett auf! Die haben ihn umzingelt! Schnell nimmt Link sein Schwert und macht eine Wirbelattacke. Er trifft einige, doch es tauchen immer mehr Skelette aus den Boden auf. Es sind zu viele und Link und Navi bringen sich in Sicherheit. Doch überall tauchen die Skelette auf! Wohin? Beide rennen auf einen Baum und retten sich. „Link…äh….wie spät ist?“, fragt Navi. Darauf antwortet Link außer Atem: „Es ist bald Morgen und die Skelette vertragen kein Tageslicht. Bald können wir in die Stadt!“ Und beide warten und bald kommen die ersten Sonnenstrahlen am roten Himmel. Die Skelette verschwinden wieder im Boden und Link und Navi können vom Baum wieder runterklettern. „Puh…beim nächsten Mal übernachten wir aber in Hyrule!“, sagt Link und sieht zu, wie sich das Eingangstor öffnet und geht durch.
Kapitel 7
Die Stadt Hyrule
Endlich machen Link und Navi ihre ersten Schritte in Hyrule. „Oh? Lang lebe Prinzessin Zelda und willkommen in Hyrule. Ich hab dich hier noch nie gesehen, Kleiner?“, grüßt der Wachmann am Tor. „Äh…lang lebe Prinzessin Zelda, ich war hier noch nie und besuche die Stadt. Ich will zum Schloss, können Sie mir den Weg dorthin sagen?“ „Zum Schloss? Willst es dir wohl ansehen, was? Also du musst immer geradeaus gehen und dann siehst du schon das Schloss. Und viel Spaß bei deiner Besichtigung.“ „Danke.“ Link geht weiter geradeaus und erreicht die Stadtmitte. Überall sind Menschen und Geschäfte und ein kleiner Markt. Knurr! „Äh…Navi…können wir nicht zuerst etwas essen und dann zum Schloss gehen?“ „Ok, aber wir müssen uns beeilen und nachher zum Schloss!“ Sofort stürmt Link den nächsten Obststand auf dem Markt und kauft sich einige Früchte. „Und…Navi…(mampf) wo wir doch schon hier sind (mampf), können wir doch gleich die Stadt etwas besichtigen… (mampf) oder?“ „Link! Du musst die Welt retten und stattdessen denkst du an eine Stadtbesichtigung?! Naja…obwohl…hier war ich ja auch noch nie, da können wir uns ja kurz mal umsehen.“ Und Link und Navi schauen sich den Markt noch genauer an. Dort gibt es viele Obst-, Gemüse- und Krimkramsstände. Sogar einen Souvenirstand mit Zeldapuppen und Hyrulen in Schneekugeln gibt es. Link will sich eine Schneekugel kaufen, doch Navi bringt ihn davon ab und sagt ihm er solle sich seine Rubine lieber für das Wirtshaus sparen. Als nächstes schauen sie sich die Geschäfte an und Link rennt ins Waffengeschäft. Im Laden gibt es ein schönes Hyliaschild, das Link unbedingt haben will, aber es ist zu teuer und er nimmt sich vor es sich später zu kaufen. Das nächste Geschäft ist ein Magieladen, in dem wundersame Elixiere verkauft werden. In der Stadt gibt es auch einen seltsamen Maskenladen, der leider geschlossen hat. Daneben gibt es eine Schießbude und Link probiert mit der Feenschleuder den Preis zu erringen, doch er schafft es nicht und will es nach dem Besuch im Schloss noch mal ausprobieren. Auf dem Marktplatz lernt er Malon kennen. Der Vater von diesem Mädchen ist der Besitzer von der Lon-Lonfarm und er kommt sie dann irgendwann auf der Farm besuchen. Link sieht eine Zitadelle, die hier „Zitadelle der Zeit“ heißt und geht hin. Dort ist eine große schöne Halle und Link bemerkt eine wundersame Wand, aber kommt nicht durch. Nachher will Link noch in die Minenbowlingbahn, doch Navi drängt ihn jetzt nun zum Schloss zu gehen, bevor es dunkel wird und beide nehmen den Weg zum Schloss…
Kapitel 8
Das Schloss Hyrule
Link und Navi treffen auf dem Weg zum Schloss wieder Malon und erzählt ihnen, dass ihr Vater Milch zum Schloss bringen wollte, aber noch nicht zurück ist. „Keine Sorge, Malon! Deinen Vater werden wir schon finden!“ Endlich kommt Link am Schlosstor an und will durchgehen. „Halt! Du darfst hier nicht durch!“, hält ihn ein Wachmann am Tor auf. „Ich muss aber zum Schloss!“ „Nein! Kein Durchgang!“ Link geht wieder zurück. Das Schloss ist auf einem großen Grundstück und davor sind überall Wachen. „Aber wir müssen doch irgendwie ins Schloss kommen!“, sagt Link enttäuscht. „Naja…wenn uns die Wachen nicht durchlassen, müssen wir eben einen anderen Weg ins Schloss nehmen!“, Navi schaut zur einer Liane an der Steinwand. „Gut Idee, Navi! Jetzt ist es schon Abend und etwas dunkler! Die Wachen werden uns nicht so gut sehen können!“ Beide klettern die Wand hoch und schleichen sich durch Büsche an den vielen Wachen vorbei. Sie sind fast am Schloss, doch am Eingang sind noch zwei Wachen…so gehen sie ganz nach link an eine Steinwand und springen dort in den Burggraben und schwimmen bis zur Schlossseite. Dort sehen sie einige Kisten Milch und einen schlafenden Talon, Malons Vater. „Ps! Ps! Wachen Sie auf! Malon schickt uns!“, flüstert Link Talon zu, doch der rührt sich kein Stückchen. Talon schläft fest und Link nimmt ein kleines Steinchen und schmeißt ihn gegen Talons Kopf. „Räusper…Malon…geh…zu den Pferden!...schnarch….geh…..schnarch“, faselt Talon. „Mist! Er wacht einfach nicht auf!“, sagt Link wütend. Link sieht den Burggraben und kommt sich dämlich vor, nicht vorher daran gedacht zu haben und schüttet auf Talon etwas Wasser. „Äh? Was?? Kann man denn nicht mal für ne Sekunde die Augen zu machen?!“, zickt Talon empört. „Ihre Tochter schickt mich, sie macht sich schon Sorgen um Ihnen!“ „Oh………OH NEIN! Ich kriege bestimmt wieder Ärger, weil ich wieder eingeschlafen bin!!!“, und Talon rennt in Richtung Stadt. „Puh…das wäre erstmal erledigt!“, stöhnt Navi. Sie entdecken jetzt ein Loch an der Wand und springen über den Burggraben dorthin. Link kriecht durch und an der anderen Seite sehen sie den Schlossgarten und spurten los.
Kapitel 9
Prinzessin Zelda und die Prophezeiung
Am Ende vom Garten steht ein Mädchen, in Links Alter, vor einem Fenster und beide rennen hin. „Äh….bist du die Prinzessin?“, fragt Link. „Was?? Aber wie bist du an den Wachen vorbei gekommen?? Oh? Was ist das? Eine Fee? Dann…dann kommst du aus dem Wald? Du hast nicht auch zufällig, den Heiligen Stein des Waldes, oder? Du weißt schon, der funkelnde, grüne Stein…?“ „Äh....doch genau den habe ich…?“ „Ja?! Denn ich hatte einen Traum…darin überzogen dunkle Wolken unser Land Hyrule…doch plötzlich, durchschnitt ein Strahl hellen Lichts diese Wolken…Er kam aus dem Wald, und ganz Hyrule erstrählte in seinem Glanz! Das Licht verwandelte sich in einen Jungen, der einen glitzernden grünen Stein in den Händen hielt. Ihn begleitet eine Fee…(Navi schaut Link an und verdreht die Augen) Ich weiß, es war eine Prophezeiung, dass jemand aus den Tiefen des Waldes kommen würde…Ich dachte, Du wärst es…Oh! Tut mir Leid! Ich habe mich ein bisschen mitreißen lassen von meiner Geschichte und mich gar nicht standesgemäß vorgestellt!
Ich bin Zelda, Prinzessin von Hyrule. Und du bist...?“ „Link.“ „Link…kommt mir so vertraut vor…So sei es Link! Ich werde dich nun in das Geheimnis des Heiligen Reiches einweihen, das seit Generationen von meiner Familie gehütet wird: In der Zitadelle der Zeit ist der Eingang ins Heilige Reich. Dorthin kommt man nur, wenn man die drei Heiligen Steine und die Ocarina der Zeit hat. Und die Ocarina der Zeit ist im Besitz der Königsfamilie.“ „Achso...ich verstehe.“ „Ich habe gerade durch dieses Fenster geschaut…eines der Elemente aus meinem Traum…die dunklen Wolken…Ich glaube sie symbolisieren diesen Mann dort! Siehst du den Mann dort? Der mit dem bösen Blick? Das ist Ganondorf, Anführer der Gerudos, die in der Wüste fern im Westen unseres Landes leben. Er hat meinem Vater die Treue geschworen, doch ich glaube nicht, dass er aufrichtig ist.“ Link schaut durch das Fenster den Mann an. Plötzlich schaut der Mann zu ihm rüber und blickt direkt in seine Augen. Link dreht sich sofort um und schaut Zelda an. „Hat er dich gesehen, Link? Hab keine Angst. Er hat keine Ahnung von unseren Plänen…Noch nicht! Ich weiß es…Er ist es! Natürlich erzählte ich meinem Vater von dem Traum, doch er glaubte mir nicht…Ganondorf hat es auf nichts anderes als das Triforce des Heiligen Reiches abgesehen! Und um dieses Ziel zu erreichen muss er Hyrule, nein, die gesamte Welt unterwerfen! Wir sind die einzigen, die Ganondorfs Pläne durchkreuzen können!“ „Ich werde mein Bestes geben! Und wir werden es schaffen!“, sagt Link entschlossen. „Danke und nimm diesen Brief an dich. Ich bin sicher, du wirst ihn brauchen können…Meine Vertraute wird dich aus dem Schloss geleiten. Unterhalte dich ruhig mit ihr.“
Link geht zur Vertraute einige Schritte hinter ihm. „Ich bin Impa, Überlebende der Shiekah. Meine Aufgabe ist es, Zelda zu schützen. Alles ist so geschehen, wie es die Prinzessin prophezeite. Du bist ein tapferer Junge! Jetzt lehre ich dir ein Lied, das die Königsfamilie von Generation zu Generation weitergibt. In den Noten verbergen sich mysteriöse Kräfte!“ Impa bringt Link das kurze Lied auf der Ocarina von Salia bei und beide gehen zum Eingangstor von Hyrule. „Wir müssen Hyrule von der drohenden Apokalypse bewahren! Schaue nach Osten. Der große Berg dort, ist der Todesberg. Dort wirst du den 2. Heiligen Stein finden. Der Heilige Stein des Feuers. Das Lied, das ich dich gelehrt habe, beweist dass du in königlicher Mission unterwegs bist. Geh nun, die Prinzessin und ich warten auf dich und die Heiligen Steine im Schloss! Enttäusche uns nicht!“ Link beobachtet weiter den Berg und hinter ihm nimmt Impa einen Knaller und verschwindet. „Na toll…da kommt noch einiges auf uns zu, was Navi?“ „Oh ja…Schnell Link! Zurück ins Schloss bevor es noch dunkler wird und das Tor sich schließt. Noch eine Übernachtung ihr draußen überlebe ich nicht mehr!“ Beide kehren nach Hyrule zurück und suchen ein Hotel. Inzwischen ist es schon dunkel geworden und auf den Straßen rennen überall wilde Hunde herum. Endlich finden sie ein billiges Hotel und übernachten dort. Morgen wird ein harter Tag…
Kapitel 10
Der Todesberg
„Gähn…hab ich gut geschlafen!“ Navi wacht auf und fliegt umher. Schnarch…Link schläft noch. „Link! Wach auf! Heute beginnt unserer Suche nach dem 2. Stein auf dem Todesberg!“ „W…Was? …Hört sich aber nicht sehr verlockend an…..schnarch…“, Link kratzt sich den Kopf und pennt weiter. „Aha, also bist du immer so eine Schlafmütze? Na gut! Dann kann die Welt ja untergehen! Ist ja eh egal. Auch wenn alle sterben werden, ist ja eh egal, nicht wahr Link?“ „Navi! Natürlich ist mir das nicht egal! Man kann hier nicht mal ausschlafen!“
Beide frühstücken noch schnell etwas und machen sich auf den Weg zum Todesberg. „Hey! Vor dem Berg ist ja noch eine Stadt! Mh…Kakariko steht auf dem Schild.“, sagt Link. „Ja….Kakariko! Impa hat die Stadt für arme Leute erbaut. Und dort soll es einen gruseligen Friedhof geben! Aber den besuchen wir lieber nicht…“, zittert Navi. „Ach…hast du etwa Angst? Ich gehe jedenfalls heute Nacht hin! So ein paar Geister machen mir doch keine Angst!“, spricht Link entschlossen. „Wenn du unbedingt willst…“ Was für ein Angeber, denkt sich Navi und beide gehen den Weg zum Berg. „Halt! Kein Zutritt ohne Erlaubnis der Königsfamilie!“ In der Stadt ist ein Tor vor dem Berg und ein Wachmann steht davor. „Hier die Erlaubnis“, und Link gibt ihm den Brief von Zelda. „Aha…;Link ist der Retter von Hyrule und soll im Auftrag der Königsfamilie das Böse besiegen! Prinzessin Zelda, Was? Dann geh durch, du kleiner Held!, sagt der Wachmann lachend. „Ähm…Kleiner? Ich hab dich durchgelassen und es würde mich sehr freuen wenn du in Hyrules Maskenladen gehst und mir eine Fuchsmaske holst. Ich brauche sie unbedingt für meinen Sohn und kann hier nicht vom Posten weg.“ „Na klar! Ich hole Ihnen später eine!“ Navi und Link gehen durch das Tor und folgen den Weg nach oben zum Berg. Auf den Weg nach oben begegnen sie ein paar Goronen und erreichen den Eingang von Goronia, die Stadt von den Goronen ist in einer riesigen Höhle und überall gibt es Türen und viele Treppen, die nach oben und unten führen. Ganz unten gibt es eine große Tür hinter der Darunia, der Führer wohnt. Doch die Tür ist verschlossen. „So kommst du nicht rein! Darunia erwartet einen Boten von der Königsfamilie und macht die Tür nur auf, wenn er ein äh…Königslied oder so hört.“, erklärt ein freundlicher Gorone Link. So spielt Link das Lied und die Tür öffnet sich. „Na endlich ist der Bote…wer bist du denn?? Du bist doch nicht der Königsbote, Kleiner!“, sagst Darunia wütend. „Naja…eigentlich schon! Ich soll hier die Monster verscheuchen und…“ „Eine Unverschämtheit! Statt einen richtigen Boten zu schicken, der uns von den Monstern befreit und die Höhle aufsprengt, kommt so ein kleiner Junge! Was denkt sich der König dabei?? Kein Respekt gegenüber den Goronen! Wir brauchen keine Hilfe! Das schaffen wir alleine, also hau ab! Ah…ich brauche jetzt echt ne Erholung. Etwas aus dem schönen grünen Wald…Hey! Verschwinde endlich!“ Und Link wird aus den Raum geworfen.
„Und was machen wir jetzt?“ „Tja…Link. Er will etwas aus dem Wald…wie wäre es mit einem Waldlied? Damit können wir ihn bestimmt für eine Weile fröhlich machen!“ „Ok! Also auf nach Kokiri zu Salia! Sie hat immer gute Waldlieder parat!“
Kapitel 11
Wiedersehen mit Salia
Sie gehen den langen Weg zurück nach Kokiri und betreten das Dorf. „Was? Link? Aber das kann doch nicht sein! Jeder Kokiri der den Wald verlässt ist verdammt und kehrt nie mehr wieder zurück!“, sagt ein Kokiri geschockt. „Tja dann bin ich wohl eine Ausnahme? Ähm…weißt du wo Salia ist?“, fragt Link. „Sie ist in den Verlorenen Wälder auf der Waldlichtung.“ „Achso, Salias Lieblingsort. Tschau!“, Link rennt durch einen großen Baumstamm zu den Verlorenen Wäldern und findet die Waldlichtung. Dort sitzt Salia auf einem Baumstamm und spielt auf der Ocarina ein Waldlied. „Salia! Kannst du mir das Waldlied beibringen? Ich brauch es unbedingt!“ „Ich wusste, dass du zurückkommst. Ok. Ich bring dir das Lied bei.“ Link kann jetzt das Waldlied und verabschiedet sich. Nun muss er wieder nach Darunia zurück und spurtet los. Salia sieht ihm hinter her. „Tschau, Link. Bis wir uns in späterer Zeit wieder sehen…“
Als er Darunia das Waldlied vorspielt, beginnt dieser zu tanzen und ist wieder fröhlich. „Danke, Kleiner! Das hab ich gebraucht! Als Dank gebe ich dir dieses Kraftarmband. Mit ihm bist du jetzt viel stärker und kannst Donnerblumen aufheben.“ „Danke. Wissen Sie wo ich den Stein des Feuers finden kann?“ „Der Stein des Feuers…ist im Besitz von mir und den anderen Goronen. Du kriegst ihn nur, wenn du beweist, dass du würdig bist. Wir werden ihn dir geben, wenn du in der Höhle alle Dongongo-Monster vertreibst! Die Höhle ist uns sehr wichtig, weil wir dort unsere schmackhaften Steine kriegen. Aber die Höhle ist mit einem großen Stein verperrt, du musst sie mit einer Donnerblume vorher freisprengen. Donnerblumen funktionieren wie Bomben! Die wachsen hier auf den Boden.“ „Ok…wird erledigt.“ „Das schaffst du schon.“
Kapitel 12
Die Dongongo-Höhle
Link nimmt eine Donnerblume und sprengt den Eingang zur Höhle frei. Drinnen ist die Dongongo-Höhle riesig. Hinten an der Wand ist ein großer Dodongo-Schädel und in der Mitte ist Lava. „Dongongos sind wohl Riesenechsen?“ „Ja Link. Das sind Riesenechsen, aber die können auch Feuerspeien und ihre Babys explodieren, wenn du sie besiegst. Dodongos sind nicht zu unterschätzen.“ In der Höhle sind viele Riesenechsen und Link zieht sein Schwert. Er rennt auf sie zu und schwingt mit seiner Waffe. Dong! Aber sein Schwert macht nur dumpfe Geräusche und die Monster sind unverletzt. „Oh nein! Die haben einen Panzer! Wie soll ich den die besiegen?“ Er schlägt weiter auf sie ein, doch er kommt keinen Schritt weiter. Einer von den Dongongos speit Feuer und trifft Link nur knapp vorbei. Jetzt springt Link auf einem drauf und sticht zu. Aber auch das nützt nichts und er fällt runter zu Boden. „Mist….Ich schaffe es nicht! Was ist das? Am Schwanz sind die nicht gepanzert!“ Link attackiert die Echsen von hinten und kann sie alle noch besiegen, doch es kommen immer mehr Echsen. „Link! Wir können die alle nicht besiegen! Wir müssen die große Anführer-Echse töten! Dann werden alle anderen verschwinden!“ „Ja, Navi! Im Schädel von dem Dongongo ist eine Tür? Dahinter ist bestimmt die Riesenechse!“ Sie gehen durch die Tür und sind in einem kleinen Raum. In der Mitte ist ein Loch. „Los wir springen rein!“ Und Link fällt in einen Raum drunter. Hier ist eine Lavagrube, doch außen herum gibt es einen Pfad. Link hört hinter ihm ein lautes Stampfen und dreht sich um. Vor ihm steht der riesige Infernosaurus King Dodongo!
More coming soon...
