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Zelda Geschichte

 

      Zelda Story

 

The Legend of Zelda - Ocarina of time

 

Kapitel 1

Der Krieg in Hyrule

 

Es war eine dunkle lange Nacht und eine Frau schlich durch den Kokiriwald. Sie hatte ein Baby im Arm und schien verletzt zu sein. Langsam erreichte sie das stille Kokiridorf, indem viele leuchtende Feen um her flogen. Die Frau war sehr erschöpft, sie wird es nicht mehr lange durchhalten können. In einem Häuschen, das aussah wie ein Baumstumpf, ging Licht an und ein kleiner Kokirijunge kam heraus. Er sprach: „Was wollen Sie hier? Hier kommen eigentlich keine Hyruleianer her?“ Die Frau schaute ihm ins Gesicht: „Also ist die Legende war, dass hier Kokiris leben? Und, dass alle Kokiris Kinder bleiben? ... Ich bin hier, weil in Hyrule Krieg herrscht und ich mein Kind vor diesem beschützen will. Bitte nimmt es auf.“ „In Hyrule ist Krieg?“, fragte der Kokiri noch mal und schaute zum Baby. „Ok…wir nehmen es auf, aber wir erzählen ihm nichts von Hyrule.“ Die Kokiris nahmen das Kind auf und darauf hin starb die Mutter an der Kriegsverletzung, die sie hatte.

 

Kapitel 2

Das Kokiriabenteuer

 

„Hey Link!“…Link dreht sich um. „Hey Link!“ Jetzt wacht er auf und setzt sich an den Bettrand. „Na endlich bist du wach!“ Er schaut sich um und sieht eine Fee und fragt: „Eine Fee? Was machst du hier? Ich habe doch keine Fee…?“ „Tja, dann hast du jetzt eine und höre mir jetzt genau zu. Die Kreaturen der Nacht versammeln sich, um das Schicksal Hyrules zu besiegeln! Und du bist der Auserwählte der das verhindert!“ Das war Link etwas zu hoch: „Was redest du denn da?? Kreaturen der Nacht, Hyrule, Auserwählte? Ich weiß nicht mal, was Hyrule ist?“ „Du kennst Hyrule nicht?! Typisch Kokiri…Hyrule ist die Hauptstadt unseres Landes und dort lebt auch die Königsfamilie. Dieses Land und diese Stadt musst du vor dem Untergang bewahren.“ Link fragt verwirrt: „Hyrule…Aber wieso ich? Ich bin doch nur ein Kind? Egal…ich werde mein Bestes geben.“ „Gut, ach übrigens ich heiße Navi. Und dein Ziel ist jetzt der große Dekubaum, der Weise aus Kokiri. Ich werde dich nun auf deinem Abenteuer begleiten und versuchen dir zu helfen.“

So macht sich Link mit der Fee auf den Weg und geht aus seinem Waldhaus. „Hi Link! Was machst du heute so? Was ist das über deinem Kopf? Eine Fee! Das ist ja toll! Endlich hast du auch eine Fee, wie alle Kokiris!“ Link lächelt und freut sich Salia zu sehen: „Hey Salia! Ich bin froh jetzt auch eine Fee zu haben und muss heute zum großen Dekubaum.“ „Zum großen Dekubaum? Aber du weißt doch das Mido, der Dorfälteste den Weg zu ihm versperrt. Du musst ihm erst ein Schild und das Kokirischwert mitbringen, um zu zeigen, dass du würdig bist.“ Link sagt angeberisch: „Egal, das Schild kauf ich mir im Kokiriladen und das Schwert werde ich schon finden.“

Und Link geht mit seinem gesparten Geld zum Laden und kauft sich das Holzschild. Doch wo ist das Schwert? Er fragt jeden Kokiri, doch die wissen auch nicht wo es sein könnte, sogar der Lehrer für Schwertkunst weiß es nicht…doch halt! Neben dem Trainingsplatz vom Lehrmeister ist ein kleines Loch. Und Link kriecht hindurch. Er sieht vor sich ein Labyrinth: „Ein Labyrinth? Hier in Kokiri? Hm…dort ist bestimmt irgendwo das Schwert!“ Und Link geht in das Labyrinth. Auf einmal kommt ein riesiger Steinbrocken auf ihn zu…

doch im letzten Moment kann Link noch zur Seite springen! Das war knapp…Link nimmt sich vor jetzt besser aufzupassen. Er durchquert das kleine Labyrinth und weicht jeden Steinbrocken aus und endlich sieht er eine große Schatztruhe! In der Truhe ist das Kokirischwert und Link geht zu Mido.

 

Kapitel 3

 

Der weise Dekubaum

 

Jetzt geht Link mit seinem Schild und seinem Kokirischwert zu Mido. „Hey Mido, ich muss zum Dekubaum. Lass mich durch!“ „Halt! Hier kommt niemand ohne Schild und Kokirischwert durch! Und DU hast die beiden Sachen bestimmt nicht.“ Link und Mido haben sich noch nie so richtig gut verstanden. „Hier, das Schild und das Schwert.“ Mido schaut sie sich an: „…Das….das Kokirischwert! Aber wie….wie?? Wie hast du es gefunden?? Und….die Fee…woher…ach dann geh doch!“ Und Mido tritt beiseite.

Link geht triumphierend geradeaus weiter auf einem schmalen Pfad und trifft auf seine ersten Gegner. Einige Dekuranhas versperren ihn den Weg und mit gezielten Schwerthieben sind sie nur noch Geschichte. Endlich kann Link zum großen Dekubaum. Er war riesig! So einen großen Baum hat Link noch nie gesehen. „Link….bist du es? Bist du endlich hier?“ Link kriegt einen kleinen Schreck und Navi antwortet: „Ja, er ist es. Schneller konnten wir nicht kommen.“ „Gut, gemacht Navi. Link hör dir an, was ich zu sagen habe:

Die vergangenen Nächte müssen für dich ruhelos und von finteren Träumen geprägt gewesen sein. In diesen Tagen, da die Diener des Bösen zu neuer Stärke gelangen, werden die Auserwählten von Alpträumen geplagt. Dies ist auch dir widerfahren! Link…nun ist die Zeit gekommen, da es gilt, deinen Mut zu prüfen! Ein Fluch lastet auf mir! Deine Jugend und Kraft sollen mir helfen, den Fluch zu brechen. Hast du den Mut, diese Prüfung auf dich zu nehmen?“ Link stimmt zu. „So sei es! Tritt ein, tapferer Link, und auch du, Navi.“ Und der Dekubaum öffnet seinen Mund. Mutig treten Link und Navi ein…

 

Kapitel 4

 

Das Dekulabyrinth

 

Sofort kommen einige bewegliche Dekuranhas auf Link zu und er flüchtet auf die nächstgelegene Leiter. Hier ist ein großer Raum, indem viele Monster sind. An den Wänden kann man auf Leitern klettern und ganz oben sind viele Spinnweben. Link klettert weiter rauf und oben angelangt geht er zu der Tür. Auf den Weg dorthin sind kleine Spinnen auf einer Kletterwand, an die Link jetzt nicht drankommt. Er geht durch die Tür und muss gegen eine große Spinne kämpfen. Und findet wieder eine Schatztruhe, in der eine Feenschleuder drinnen ist. Damit kehrt Link zurück zur Kletterwand und kann die Spinnen abschießen. Er klettert die Wand hoch und erreicht die nächste Ebene mit vielen großen Spinnen, den Riesenskulltullas und Räumen. So besiegt er die Monster und betritt alle Räume. Eine Zeit später hat Link im Raum alles oben durchforstet und muss wieder nach unten. Im unteren Bereich flüchtet er wieder von den Dekuranhas und fällt durch ein großes Loch….

Er ist in einem kleinen See gelandet und vor sich hat er eine große Tür…wo die wohl hinführt? Link schaut sich um und vor der Tür sind drei Laubkerle und Link fängt sie alle ein. Und die große Tür öffnet sich…Link geht langsam in den Raum.

Es ist still und dunkel. Er kann nicht viel erkennen und schaut sich den Raum genauer an. Seltsam…in dem Raum ist nichts? Link schaut zur Decke und erkennt einen komischen Umriss von etwas. Auf einmal geht ein gelbes Auge auf und starrt ihn an. Und es bewegt sich etwas im Dunkeln an der Decke und springt runter…es ist eine riesige Spinne!!! Es ist Ghoma, der Spinnenparasit! Wenn Link ihn tötet, ist der Dekubaum vom Fluch befreit!

Plötzlich geht die Spinne auf Link blitzartig zu und stellt sich auf, bereit auf ihn draufzufallen. Im letzten Moment zückt Link die Feenschleuder, zielt auf das Auge und schießt. Er trifft und die Spinne ist für kurze Zeit außer Gefecht! Zu kurz…denn die Spinne geht wieder schnell zur Decke zurück und lässt ein paar Spinneneier fallen. Link versucht so schnell wie möglich die Eier zu zerstören, doch das letzte von den drei Eiern schlüpft und es kommt eine große Spinne raus! Link schwingt sein Schwert und macht der Spinne den Garaus. Da kommt die wütende Dohma auf den Boden zurück und will Link wieder attackieren. Doch Link ist mit der Feenschleuder schneller und trifft wieder aufs Auge und diesmal tötet er die Riesenspinne mit einigen Schwerthieben und geht in das auftauchende blaue Licht.

Jetzt ist er wieder vor dem Dekubaum und hört was er jetzt sagt.

„Hab Dank, Link! Du hast deinen Mut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich wusste, dass du mein Vertrauen nicht enttäuschen würdest! Doch du stehst erst am Anfang deiner Mission. Höre mich an…

Ein Diener des Bösen der aus der Wüste kam, hat mich verflucht! Das Böse in Menschengestalt setzt seine diabolischen Kräfte rücksichtslos ein, um Zugang zum Heiligen Reich zu erlangen…In diesem Heiligen Reich ruht das Triforce, ein mächtiges Relikt der Götter, und wartet auf den, der seine Kraft zu nutzen weiß…“

Link setzt sich hin und hört sich die Geschichte vom Dekubaum an.

„Vor langer, langer Zeit erschufen die drei Göttinnen Din, Nayru und Farore die Erde… und erschuffen das Triforce. Din erschuf die Erde, Nayru das Wasser und Farore die grüne Natur. Das Triforce, dass die Göttinnen hinterließen, soll die Erde zusammenhalten und das Böse abwehren…

Niemals darf es dem Teufel aus der Wüste gelingen, die Macht des Triforce zu erringen.

Nie darf, der, der Böses in seinem Herzen trägt, das Heilige Reich betreten!

Der Dämon, der den Fluch auf mich legte und mir die Kraft raubte!

Mein Ende naht, das Böse nagt an meinen Wurzeln…

Obwohl du den Fluch gebrochen hast, kommt deine Hilfe zu spät…

Ich bin zum Sterben verdammt. Meine Zeit ist vorüber…

Doch trauere nicht um mich! Mein Auftrag war, dich einzuweihen in die Geschichte um Hyrule…

Du bist des Landes letzte Hoffnung, Link! Begib dich nun zum Schloss! Suche dort die Prinzessin auf, denn sie teilt dein Schicksal.

Nimm diesen Stein an dich. Er war das Begehr des Mannes, der mich mit dem Fluch belegte.“

Link steht auf und kriegt vom Dekubaum das Kokiri-Smaragd, den Heiligen Stein des Waldes.

„Die Zukunft liegt in deinen Händen. Link…Ich weiß, Du hast die Kraft…

Navi…Hilf Link….meinen….letzten Willen zu….verwirklichen….Lebt….wohl…“

Und der Dekubaum vertrocknet und verliert all seine Blätter. Nun ist er tot und Link geht zurück ins Kokiridorf.

Nach einer Zeit des Schweigens spricht Navi wieder: „Du hast die Worte des Dekubaumes gehört! Nur du kannst Hyrule retten! Lass uns also zum Schloss aufbrechen….Leb wohl…weiser Dekubaum…“

Die Bewohner von Kokiri geben Link die Schuld an den Tod des Dekubaumes und Link macht sich sofort auf den Weg zum Schloss.

Am Ende vom Kokiriwald trifft Link Salia noch an der Brücke. „Link…wieso musst du gehen…? Naja…wir wussten, dass du eines Tages gehen würdest, denn du bist etwas anders als wir…ich hoffe, dass du irgendwann wieder zu uns kommst…“ „Ich werde bald wieder zurück sein, Salia. Ich muss jetzt meine Prophezeiung erfüllen.“, und Link geht weiter. „Halt! Warte Link! Hier nimm dies noch.“ Salia gibt ihm eine Feenocarina und beide verabschieden sich noch mal.

Langsam erreicht Link das Ende vom Kokiriwald und macht seinen ersten Schritt auf einer unbekannten Steppe…

 

Teil 2

 

 

 

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